Einlass 18:30 Uhr / Beginn 19:00 Uhr
Impulsgespräch mit
Eva Schmolmüller, MArch BA, Junior Professorin Soziale Arbeit und Expertin zum Wohnen im Alter
Arch. Dipl.Ing. Klaus Duda, CEO von DKA ZT GmbH und Holli Interdisziplinäre FlexCo
Susanne Klinser, Baugruppenmitglied & seit 2025 Bewohnerin eines Mehrgenerationenhauses.
Anders wohnen, besser leben – ein Abend mit wichtigen Impulsen für die Zukunft
Wie wollen wir in Zukunft wohnen? Und welche neuen Wohnformen können dazu beitragen, auch im Alter selbstbestimmt, gut und miteinander zu leben?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Veranstaltung „Anders wohnen, besser leben!“ der Generation plus Wienerwald im Volkshaus Purkersdorf. Der Abend bot spannende Einblicke, persönliche Erfahrungen und einen anregenden Austausch über neue Wohnformen, Mehrgenerationenwohnen und die Zukunft des Zusammenlebens.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Vortragenden Eva Schmolmüller, MArch BA, Arch. Dipl.-Ing. Klaus Duda und Susanne Klinser für ihre fachlichen Beiträge, persönlichen Erfahrungen und wertvollen Impulse.
Ebenso groß ist unser Dank an die zahlreichen Interessierten, die unserer Einladung gefolgt sind. Mit ihren Fragen, Gedanken und Diskussionsbeiträgen haben sie wesentlich dazu beigetragen, dass ein lebendiger und bereichernder Austausch entstanden ist.
Ein besonderer Dank gilt außerdem Maria Parzer und Marga Schmidl der Generation plus Wienerwald in Purkersdorf für die engagierte Organisation und die sorgfältige Vorbereitung dieser gelungenen Veranstaltung.
Besonders deutlich wurde an diesem Abend: Wohnen ist mehr als vier Wände. Es geht um Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, Selbstbestimmung und Lebensqualität. Gerade angesichts des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, über neue und vielfältige Wohnformen nachzudenken.
Eine zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung muss daher auch die Frage stellen, wie wir künftig miteinander leben und wohnen wollen. Mehrgenerationenwohnen und gemeinschaftliche Wohnformen können dabei wichtige Antworten bieten – etwa indem sie soziale Kontakte stärken, ältere Menschen in ihrer Selbstständigkeit unterstützen und neue Formen des nachbarschaftlichen Miteinanders ermöglichen.
Der Abend hat gezeigt, wie groß das Interesse an diesen Zukunftsfragen ist. Für uns ist klar: Wir wollen den Dialog darüber weiterführen und gemeinsam darüber nachdenken, wie wir die Wohn- und Lebensqualität in unseren Gemeinden auch für kommende Generationen sichern können.
Danke an alle Mitwirkenden und Besucher, die diesen Abend zu einem gelungenen und inspirierenden Impulsgespräch gemacht haben!











